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Die Plakatausstellung #StolenMemory – Returning Memories Stolen from Nazi Victims, die Anfang dieses Jahres in Paris zu sehen war, war ein großer Erfolg. Nun ist sie auch in Innsbruck zu sehen!

Rund 3.000 persönliche Gegenstände von KZ-Inhaftierten warten im Archiv des International Tracing Service (ITS) darauf, an Familien zurückgegeben zu werden. Ende 2015 startete das ITS eine weltweite Kampagne, um Angehörige der einstigen Besitzer zu finden. Ab Oktober 2018 wird die Ausstellung Stolen Memory im Rahmen dieser Kampagne erstmals in Österreich am Zentrum für Alte Kulturen der Universität Innsbruck gezeigt. Die Ausstellung versucht Angehörige zu finden und erzählt andererseits von gelungenen Rückgaben.

 Die Ausstellung ist vom 3. Oktober bis Ende Dezember an Werktagen im Atrium – Zentrum für Alte Kulturen, Langer Weg 11, in Innsbruck zu sehen: https://www.its-arolsen.org/ausstellungen/stolenmemory/

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